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„(Zahn)Gesundheit in aller Munde“ – Die Kärntner GKK lud zum Tag der Zahngesundheit

strahlendes lächeln

Jede Menge Information, Tauschbörse und Bisstest  auf dem Programm. Jährlich über 3500 Beratungen in den Zahnprophylaxestationen der Kärntner Gebietskrankenkasse.

 

Zahnbürsten-Tauschbörse, „Zahnfleisch-Bisstest“ und jede Menge Informationen rund um das Thema „Gesundes Gebiss“ standen heute auf dem Programm. Jährlich werden über 3.500 Beratungen in den Zahnprophylaxestationen der Kärntner Gebietskrankenkasse durchgeführt. 


„(Zahn)Gesundheit in aller Munde“ war das Motto des heurigen Zahngesundheitstages der Kärntner Gebietskrankenkasse (GKK), der in der Hauptstelle in Klagenfurt sowie in den Außenstellen Villach und Völkermarkt über 1000 Besucherinnen und Besucher anlockte. Interessierte, darunter mehr als 150 Volksschulkinder, konnten sich umfangreich zu allem Wissenswerten rund um das Thema „Schöne und gesunde Zähne“ informieren.


Die Zahnbürsten-Tauschbörse „Aus Alt mach‘ Neu“ und „Zahnpasta selbst gemacht!“ gehörten ebenso zum Angebot wie die Informationsstände der Zahnambulatorien und der Zahntechnik der Kärntner Gebietskrankenkasse. 


„Der Zahngesundheitstag soll in Erinnerung rufen, dass unser Gebiss für die Gesundheit eine wesentliche Rolle spielt“, sagt KGKK-Obmann Georg Steiner, MBA. Seit mehr als 17 Jahren setzt die GKK auf Zahnprophylaxe, und die Erfolgsbilanz kann sich durchaus sehen lassen. „In den GKK-Zahnprohylaxestationen führen vier diplomierten Zahnprohylaxe-Assistentinnen jährlich mehr als 3.500 Beratungen durch. Zudem boten die Mitarbeiterinnen der Zahnprohylaxestationen im Jahr 2016 in 24 Schulen sowie bei diversen Veranstaltungen 32 Vorträge und Workshops an, an denen rund 1.300 Interessierte teilnahmen.“, informiert KGKK-Direktor Dr. Johann Lintner. 


Mit Fokus auf diesen Schwerpunkt verfolgt die GKK mehrere Ziele: Das umfangreiche Angebot soll ein Impuls für ein eigenverantwortliches, ganzheitliches Zahn- und Mundgesundheitsbewusstsein sein und zu einer aktiven Zahnprohylaxe motivieren. Zudem stehen diese Maßnahmen im Zeichen der WHO-Vorgaben bis 2020, mit dem folgendes erreicht werden soll: 80 Prozent der Sechsjährigen sollen bis dahin kariesfrei sein, 90 Prozent der 35 bis 44-Jährigen über ein komplett funktionsfähiges Gebiss verfügen, und die Zahnlosigkeitsrate soll bei den 65 bis 74-Jährigen maximal 20 Prozent betragen.


Im Vorjahr nutzten rund 33.000 Patientinnen und Patienten das umfangreiche Angebot der KGKK-Zahnambulatorien. Ein eigens eingerichtetes Schmerzambulatorium ermöglicht bei Akutfällen von 7.00 bis 10.00 Uhr in allen Zahnambulatorien der Kärntner GKK eine rasche Versorgung. 


Als weiteren Service erhalten Patientinnen und Patienten, die bis 9.00 Uhr ihre Prothese in einem der GKK-Zahnambulatorien zur Reparatur abgeben, diese im Normalfall noch am selben Tag retour. Seit 2014 bieten die Zahnambulatorien Paradontaldiagnostik- und behandlung, festsitzenden Zahnersatz wie Metallkeramik- sowie Vollkeramikkronen und Brücken, ferner klammerlosen, abnehmbaren Zahnersatz wie Geschiebekronen an. 


Bildgalerie

Bild 1: Dr. Verena Prodinger, Zahnärztin im Zahnambulatorium der Kärntner GKK, zeigt den Volksschulkindern wie richtiges Zähneputzen funktionieren soll.

Bild 2: v. links: Cornelia Schnögl, Direktor Dkfm. Maximilian Miggitsch, Mag. Georg Sima, MSc., Hannes Kruger, Prim. DDr. Doris Christ, MSc., Mag. Birgit Abuja und Dr. Verena Prodinger mit den Volksschulkindern der VS 11 St. Ruprecht.

Bild 3: Hannes Kruger, Leiter der Zahntechnik der Kärntner GKK, mit den Volksschulkindern der VS 11 St. Ruprecht.