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Pilotprojekt „Gesunde BMHS“


Schulische Gesundheitsförderung im Setting berufsbildender mittlerer und höherer Schulen

 

Nach der erfolgreichen Absolvierung des Pilotprojekts „Gesunde BMHS“ in Niederösterreich und der Steiermark wurde im  Schuljahr 2016/ 2017 dieses Pilotprojekt auch in Kärnten gestartet.

Die Service Stelle Schule der KGKK führt in Kooperation mit der BVA Kärnten das Pilotprojekt „Gesunde BMHS“  an zwei Kärntner berufsbildenden mittleren und höheren Schulen (BMHS)  durch.

 

Seit vielen Jahren werden in Kärntner Schulen jeden Schultyps von der Service Stelle Schule der KGKK im Bereich der schulischen Gesundheitsförderung durch prozessorientierte Projektberatung und -betreuung unterstützt. Im Pilotprojekt „Gesunde BMHS“ wird nun noch gezielter auf die besonderen Bedürfnisse dieses Schultyps eingegangen.

Ziele des Projekts:

  • Erhebung des Gesundheitszustands und des Gesundheitsverhaltens an der gesamten Schule
  • Ziele- und Maßnahmenplanung (Einsatz der QIBB und QM-Instrumente, Entwicklungs- und Umsetzungsplan etc.)
  • Um­setzung konkreter Maßnahmen für SchülerInnen und LehrerInnen inkl. Reflexion
  • Veran­kerung von Gesundheit und Gesundheitsförderung in die Schulstruktur

und den Schulalltag

Projektablauf:

  • Teilnahme der Schule an der Informationsveranstaltung der KGKK

  • Anmeldungsphase
  • Ist Analyse:
    • Bildung eines Projektteams
    • Online- Befragung von SchülerInnen und PädagogInnen
    • Gesundheitsworkshop für das nicht- unterrichtende Personal
    • Gesundheitskonferenz



  • Planungsphase
    • Ziele und Maßnahmenplanung im Projektteam




  • Umsetzungsphase:
    • Umsetzung konkreter Maßnahmen
    • Finanzielle Unterstützung
    • Zwischenreflexion

  • Abschlussphase inklusive Abschlussreflexion

Nach der Informationsveranstaltung der Service Stelle Schule der KGKK am 27. April 2017 startet die Anmeldephase für interessierten Schulen.

Am Ende des Schuljahres erfolgen die Auswahl der Schulen sowie die Information und Zusage an die Schulen.

Die Umsetzung erfolgt von September 2017 bis Juli 2020.

Expertinnen der Kärntner Gebietskrankenkasse und der BVA unterstützen die Pilotschulen in allen Projektphasen durch fachliche Beratung und Be­gleitung.