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Neues Versorgungsangebot für ältere Menschen: Ambulante geriatrische Remobilisation im LKH Wolfsberg und LKH Laas

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Das Krankenhaus der Elisabethinen in Klagenfurt gilt als Vorreiter auf dem Gebiet der Betreuung von geriatrischen PatientInnen. Das Spital unterstützt geriatrische PatientInnen, die Bedarf an funktionsfördernden oder funktionserhaltenden Maßnahmen haben, in den Bezirken Klagenfurt und Völkermarkt. „Um eine flächendeckende optimale PatientInnenbetreuung zu gewährleisten, bieten nunmehr auch das LKH Wolfsberg und das LKH Laas in Hermagor ambulante Remobilisationsleistungen für ältere Menschen an“, so KGKK-Obmann Georg Steiner, MBA anlässlich der heutigen Vertragsunterzeichnung gemeinsam mit dem Land Kärnten und dem Kärntner Gesundheitsfonds. Die ärztlichen und therapeutischen Leistungen werden im Wohnumfeld der Patientinnen angeboten und den individuellen Bedürfnissen angepasst. Einzigartig ist auch der interdisziplinäre Ansatz. In das Geriatrische Team sind viele Gesundheitsberufe - vom Arzt über Physio- und Ergotherapeutinnen, Rehabilitative Gesundheits- und KrankenpflegerInnen, SozialarbeiterInnen sowie PsychologInnen – eingebunden. „Die Ausweitung der „Ambulanten Geriatrischen Remobilisation“ auf das LKH Wolfsberg und das  LKH Laas, ist ein weiterer Meilenstein in der Versorgung der geriatrischen PatientInnen. Durch die Einbindung unterschiedlicher Gesundheitsberufe erhalten ältere Menschen eine optimale Versorgung“, erklärt Dr. Gernot Melischnigg, Geschäftsführer des Kärntner Gesundheitsfonds. „Die Erfahrungswerte im Krankenhaus der Elisabethinen zeigen, dass wir mit dieser Maßnahmen goldrichtig liegen: Das sind zum einen die deutlichen Therapieerfolge, zum anderen eine 95-prozentige Reduzierung der  Krankenhaus- sowie Krankentransportkosten. Da die PatientInnen im häuslichen Umfeld remobilisiert werden, entfallen teure, aber auch belastende Transporte von der Wohnung in das Krankenhaus“, betont Gesundheitsreferentin LHStv.in Dr.in Beate Prettner.  


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