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KGKK: „Auf den Zahn gefühlt…“ – Die Kärntner GKK lud zum Tag der Zahngesundheit

Jede Menge Informationen rund um das Thema „Zahngesundheit“ und Vermeidung von Karies standen auf dem Programm des Zahngesundheitstages 2019 in der Kärntner Gebietskrankenkasse. Die KGKK verfügt in ihrer Hauptstelle in Klagenfurt und in vier Außenstellen über modernste Zahnambulatorien, die im Vorjahr von rund 31.000 Patientinnen und Patienten genutzt wurden. 

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„Auf den Zahn gefühlt…“, war das Motto des heurigen Zahngesundheitstages der Kärntner Gebietskrankenkasse, der in der Hauptstelle in Klagenfurt sowie in den Außenstellen Villach und Wolfsberg über 1.000 Besucherinnen und Besucher anlockte. Interessierte, darunter mehr als 190 Volksschulkinder, konnten sich umfangreich zu allem Wissenswerten rund um das Thema „Schöne und gesunde Zähne“ informieren.


An den Informationsständen der KGKK-Zahnambulatorien wurde erklärt, wie man seine Zähne richtig pflegt und, dass Zahnverfall kein Schicksal sein muss. Ein Zahntechniker beantwortete Fragen zu Kronen, Brücken oder Prothesen. Zudem stellten ApothekerInnen in der KGKK-Hauptstelle in Klagenfurt gemeinsam mit den SchülerInnen Zahnpasten und Mundspüllösungen her. 


„Der Zahngesundheitstag soll in Erinnerung rufen, dass unser Gebiss für die Gesundheit eine wesentliche Rolle spielt“, sagt KGKK-Obmann Georg Steiner, MBA. Seit fast 25 Jahren setzt die GKK auf Zahnprophylaxe, und die Erfolgsbilanz kann sich durchaus sehen lassen. „In den GKK-Zahnprophylaxestationen führen vier diplomierte Zahnprophylaxe-Assistentinnen jährlich rund 1.400 Beratungen durch. Zudem hielten die Mitarbeiterinnen der Zahnprophylaxestationen im Jahr 2018 49 Vorträge und Workshops in Schulen und informierten bei diversen Veranstaltungen“, informiert KGKK-Direktor Dkfm. Maximilian Miggitsch. 


„Das umfangreiche Angebot soll ein Impuls für ein eigenverantwortliches, ganzheitliches Zahn- und Mundgesundheitsbewusstsein sein und zu einer aktiven Zahnpflege motivieren“, betont die Leiterin der KGKK-Zahnambulatorien, Primaria DDr. Doris Christ. Richtschnur für die KGKK sind die WHO-Vorgaben bis 2020, mit denen erreicht werden soll, dass bis zu diesem Zeitpunkt 80 Prozent der Sechsjährigen kariesfrei sind und 90 Prozent der 35 bis 44-Jährigen über ein komplett funktionsfähiges Gebiss verfügen sollen. Zudem soll die Zahnlosigkeitsrate bei den 65 bis 74-Jährigen maximal 20 Prozent betragen.
Im Vorjahr nutzten rund 31.000 Patientinnen und Patienten das umfangreiche Angebot der KGKK-Zahnambulatorien. Seit 2014 bieten die Zahnambulatorien Parodontaldiagnostik und -behandlung, festsitzenden Zahnersatz wie Metallkeramik- und Vollkeramikkronen und Brücken an. Ferner beinhaltet das Leistungsangebot noch klammerlosen, abnehmbaren Zahnersatz wie Geschiebekronen. Seit dem Jahr 2017 werden im Zahnambulatorium Klagenfurt auch kieferorthopädische und kieferchirurgische Behandlungen durchgeführt. Eine eigene Schmerzambulanz ermöglicht bei Akutfällen von 7.00 bis 10.00 Uhr in allen Zahnambulatorien der Kärntner GKK eine rasche Versorgung. Als weiteren Service erhalten PatientInnen, die bis 9.00 Uhr ihre Prothese in einem der Zahnambulatorien der KGKK zur Reparatur abgeben, diese im Normalfall noch am selben Tag retour. 


Weiterführende Informationen können über die KGKK-Homepage unter linkwww.kgkk.at/zahn  und linkwww.kgkk.at/zahnambulatorien abgerufen werden.


_KGKK_Zahngesundheitstag2019_1.jpg Foto: KGKK-Direktor Dkfm. Maximilian Miggitsch (ganz links) mit KGKK-ExpertInnen und Lehrerinnen sowie Schülerinnen der VS 11 Klagenfurt 

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Fotocredit (alle Fotos): KGKK

Veröffentlicht am 25.09.2019