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Die Kärntner Gebietskrankenkasse am digitalen Pfad

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Die digitale Verwaltung hautnah erleben und Informationen zu den unterschiedlichsten Online-Services standen den BesucherInnen der Veranstaltung „E-Government hautnah erleben“ des Landes Kärnten zur Verfügung.

 

Es wurden Information über die Verfügbarkeit, vor allem auch über die mobile Verfügbarkeit der E-Government Angebote in Kärnten präsentiert. Im Rahmen eines Digitalpfades hatten Interessierte die Möglichkeit sich eine Handy-Signatur sowie ein elektronisches Postfach einrichten zu lassen. Neben den unterschiedlichen Partnern stellte die Kärntner GKK die Online-Services der Sozialversicherung „MeineSV“ vor und gab Informationen zur e-Medikation.

 

MeineSV ist das neue Online Service der österreichischen Krankenkassen und Sozialversicherung und auch die Kärntner Gebietskrankenkasse ist von dem Weg in die digitale Zukunft begeistert. Alles Nötige digital erledigen. Bestätigungen downloaden, Selbstversicherung beantragen, Nachbestellung von Pflegehilfsmitteln, Versicherungsdatenauszug ausdrucken, Einsicht in das Pensionskonto, Einreichung von Wahlarztrechnungen u.v.m.: Einfach, bequem und sicher mit MeineSV!

„MeineSV ist eine elektronische KGKK-Servicestelle, die für alle Versicherte 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr offen hält und mit ihren zahlreichen Services den Alltag erleichtert und gleichzeitig zeitsparend ist“, betont KGKK-Obmann Georg Steiner, MBA.

 

Neben dem „e-Befund“ ist „e-Medikation“ eine weitere Funktion der elektronischen Gesundheitsakte ELGA, in der die von Ärztinnen und Ärzten verordneten und in der Apotheke abgegeben Medikamente in die sogenannten e-Medikationsliste gespeichert werden. Zudem ist es möglich, auch nicht rezeptpflichtige, aber wechselwirkungsrelevante Medikamente ebenfalls in die e-Medikationsliste einzutragen, wofür lediglich die e-card in der Apotheke gesteckt werden muss. „Um noch mehr Patientensicherheit zu gewährleisten und unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden ist die Ausrollung der österreichweiten „e-Medikation“ ein wichtiger Schritt im Gesundheitsbereich gewesen. Mit der e-Medikationsliste hat der Patient bzw. die Patientin als auch die behandelnde Ärztin bzw. Ärzte oder die Krankenanstalt einen aktuellen Überblick über die verordneten und in der Apotheke abgegebenen Medikamente“, sagt KGKK-Direktor Dr. Johann Lintner.

 

Der Digitalisierung gebührt in der Verwaltung bereits ein hoher Stellenwert. "Werden technischen Möglichkeiten erlebbar gestaltet, nimmt man den Menschen die Schwellenangst“, ergänzt Steiner.


Fotos: Strempfl/KGKK

Veröffentlicht am 04.12.2018