KGKK fördert Gesundheit in den Schulen
Die neueste europaweite Studie der OECD zeigt eine dramatische gesundheitliche Entwicklung der österreichischen Kinder und Jugendlichen auf. Die so genannten Risikoverhalten wie Rauchen und Alkoholkonsum sind über die letzten Jahre hinweg teilweise explosionsartig angestiegen. Ebenso ist eine starke Zunahme von sitzenden Verhaltensweisen vor dem Fernseher oder dem Computer feststellbar. Auch Mobbing gehört leider immer häufiger zum Alltag von Schülerinnen und Schülern.
Der Service Stelle Schule der Kärntner Gebietskrankenkasse ist es bereits seit längerem ein besonderes Anliegen auf diese Umstände aufmerksam zu machen und gemeinsam mit den Schulen Lösungen zu erarbeiten.
Die KGKK organisiert auch die Jugenduntersuchungen. Dabei werden jährlich circa 5.000 Lehrlinge auf ihren Gesundheitszustand hin untersucht.
Seit mittlerweile sechs Jahren haben Kärntner Schulen die Möglichkeit, an gesundheitsförderlichen Projekten der Service Stelle Schule teilzunehmen. Dieses Angebot haben bisher 58 Kärntner Schulen genutzt. Dabei konnten circa 8.500 Schülerinnen und Schüler erreicht werden.
Ziel ist es, mit diesen Projekten das allgemeine Gesundheitsbewusstsein zu fördern und einen nachhaltigen Effekt zu erzielen.
Die teilnehmenden Schulen haben neben einer prozessorientierten Projektberatung die Möglichkeit, Workshops der Kärntner Gebietskrankenkasse in Anspruch zu nehmen. Das Angebot erstreckt sich dabei von Ernährungsberatung über Raucherberatung und Zahngesundheitsberatung, bis hin zum Thema Lebenskompetenz.
Der Service Stelle Schule der Kärntner Gebietskrankenkasse ist es bereits seit längerem ein besonderes Anliegen auf diese Umstände aufmerksam zu machen und gemeinsam mit den Schulen Lösungen zu erarbeiten.
Die KGKK organisiert auch die Jugenduntersuchungen. Dabei werden jährlich circa 5.000 Lehrlinge auf ihren Gesundheitszustand hin untersucht.
Seit mittlerweile sechs Jahren haben Kärntner Schulen die Möglichkeit, an gesundheitsförderlichen Projekten der Service Stelle Schule teilzunehmen. Dieses Angebot haben bisher 58 Kärntner Schulen genutzt. Dabei konnten circa 8.500 Schülerinnen und Schüler erreicht werden.
Ziel ist es, mit diesen Projekten das allgemeine Gesundheitsbewusstsein zu fördern und einen nachhaltigen Effekt zu erzielen.
Die teilnehmenden Schulen haben neben einer prozessorientierten Projektberatung die Möglichkeit, Workshops der Kärntner Gebietskrankenkasse in Anspruch zu nehmen. Das Angebot erstreckt sich dabei von Ernährungsberatung über Raucherberatung und Zahngesundheitsberatung, bis hin zum Thema Lebenskompetenz.
| Dr. Alfred Wurzer | Dietmar Samnitz |
| Direktor | Obmann |

